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Ich will mein Leben zurück!

Selbsthilfe für Angehörige von Suchtkranken. Hilfe aus eigener Kraft
Von Flassbeck, Jens
  • 2014. 153 Seiten mit 11 Abbildungen 21 cm
  • Kartoniert/Broschiert
  • Fachratgeber Klett-Cotta
  • Titel-Nr.: 9783608860450
  • Klett-Cotta
  • lieferbar innerhalb von 2 Werktagen
16,95 EUR

Befreiung von der Sucht des anderen Das Leiden an der Sucht eines nahestehenden Menschen kann krank und depressiv machen. Das Buch des erfahrenen Suchtexperten Jens Flassbeck hilft dabei, die eigene co-abhängige Verstrickung zu erkennen und sich aus ihr zu lösen.

Nahe Angehörige eines Suchtkranken erleben Tag für Tag eine Achterbahn der Gefühle: Scham, Ohnmacht, Wut und Enttäuschung, aber zugleich auch immer Sorge um den süchtigen Partner oder Elternteil und Hoffnung auf eine Wendung. Doch die Erschöpfung im Dienste des Süchtigen ist in aller Regel vergebens. Das Buch hilft betroffenen Angehörigen, zu einer gesunden Distanz und wieder zu sich selbst zu finden. - Mit Informationen zur Dynamik der Abhängigkeit - Klärung: Wie und wann entsteht Co-Abhängigkeit - Selbsttest: Wie verstrickt bin ich? - Wege aus der Co-Abhängigkeit: sich selbst schützen, abgrenzen lernen und das eigene Leben neu entdecken. Die zahlreichen Betroffenen sind auf Selbsthilfe angewiesen: ihre Problematik ist im System der Suchthilfe nicht ausreichend berücksichtigt. Der Autor ist Suchtexperte und als solidarischer Unterstützer von Angehörigen bekannt. Für: - Alle, die mit einem süchtigen Partner leben - Angehörige und Freunde von Suchtkranken - Erwachsene Kinder aus Suchtfamilien - In der Betreuung von Suchtkranken Tätige

Rezension aus Psychologie Heute

Sucht – eine Zumutung für die anderen?

Angehörige von Suchtkranken vergessen oft sich selbst. Ein Therapeut rät zu mehr Selbstfürsorge.

Wut, Enttäuschung, Hoffnung und Sorge. Auf und ab. Hin und her. Die Gefühle von Angehörigen eines Suchtkranken fahren Achterbahn – jeden Tag, jahrelang. Es geht ihnen nur gut, wenn es dem Süchtigen gut geht. Sie verheimlichen oder bagatellisieren ihr Leid. Sie opfern sich für den anderen auf und vergessen darüber eigene Bedürfnisse, eigene Wünsche – ihr eigenes Leben. In dem Ratgeber Ich will mein Leben zurück! gibt der Suchttherapeut Jens Flassbeck Partnern, Kindern, Eltern, Freunden und Geschwistern von Suchtkranken, aber auch Suchthelfern Strategien an die Hand, wieder sich selbst in den Fokus zu stellen und den Alltag sowie das eigene Befinden nicht mehr nur nach dem Suchtkranken auszurichten.

Flassbeck skizziert dafür zunächst, wie das Zusammenleben mit einem Suchtkranken aussehen kann, welche Situationen Angehörige tagtäglich durchlaufen, welche Gedankengänge sie haben. Er beschreibt typische Verhaltensmuster und Dynamiken zwischen den Beteiligten in dieser Situation und wie Angehörige sich zunehmend verstricken, dabei sich selbst vergessen und nur noch das Wohl des anderen in den Vordergrund stellen. Er ist dabei einfühlsam, zugleich direkt und ehrlich, spricht an, was viele Angehörige sich kaum zu denken trauen: „Sucht ist eine Krankheit, aber auch eine Zumutung für die Angehörigen.“ In seiner jahrelangen Arbeit mit Suchtkranken und ihren Familien hat der Autor viele Konstellationen und Beziehungsgeflechte beobachtet und kennengelernt.

Die Leser erkennen sich in den Geschichten wieder. Dieser Spiegel kann ihnen die Augen öffnen, das Gefühl geben, nicht allein zu sein, aber auch ein Gespür dafür, wie kompliziert ihre eigene Situation tatsächlich ist – und ob es Zeit wird, etwas zu ändern. In Fragebögen kann der Leser prüfen, wie verzwickt seine Lage ist. Der nächste Schritt, zu dem Flassbeck einlädt: aktiv werden. Damit sich etwas ändert, muss man selbst handeln, Entscheidungen treffen, Dinge ausprobieren und üben. Er fordert den Leser auf, seine eigene Situation zu reflektieren, alternative Verhaltensweisen zu erarbeiten und herauszufinden, wie er entspannen kann. Dabei ermutigte er, sich mehrere Tage für die eigenen Gedanken Zeit zu nehmen. Und Flassbeck verspricht nichts. Die Leser sollen nicht den „Sprung in die Glückseligkeit“ erwarten, sondern geduldig mit sich sein. Er zeigt zudem mehrfach auf, wann es notwendig ist, sich professionelle Hilfe zu suchen.

Flassbeck scheut keine kritischen Fragen, weiß wie Angehörige seine Hilfestellung mitunter abwehren und reagiert auch auf diesen Widerstand einfühlsam, aber bestimmt. Sein Ziel ist nicht die Trennung vom Suchtkranken oder der Kontaktabbruch, sondern „wieder mehr den Menschen ins Zentrum Ihrer Aufmerksamkeit und Fürsorge zu rücken, der sich darüber bedingungslos freut: Sie selbst!“.

- Jana Hauschild. Psychologie Heute

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